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Terrassen-Unterkonstruktion

Die Unterkonstruktion bei Terrassendielen: Holz und Aluminium im Vergleich

Eine Terrasse ist die perfekte Ergänzung für den heimischen Garten. Zusammen mit Garten- oder Loungemöbeln wird sie zur echten Wohlfühloase an der frischen Luft. Unsere Kunden setzen dabei auf Qualität, egal, ob bei Holz, Thermoholz oder WPC-Dielen. Doch auch bei der Unterkonstruktion der Terrasse sollten Sie genau hinschauen! Als Fachhandel für Holz in der Region Bad Neustadt, Schweinfurt und Bad Kissingen möchten wir Ihnen gerne unsere Erfahrungen rund um das Thema „Unterkonstruktion“ weitervermitteln. Die Themen dieses Artikels in der Übersicht: 

  • Allgemeine Hintergründe zur Unterkonstruktion bei Terrassen
  • Vorteile einer Unterkonstruktion aus Aluminium
  • Einsatzgebiete für eine Aluminium-Unterkonstruktion
  • Schneiden und Verarbeiten bei der Unterkonstruktion aus Aluminium
  • Hintergrund-Infos zum Terrassen-Untergrund

Allgemeine Hintergründe zur Unterkonstruktion bei Terrassen

Egal, ob aus Holz, Thermoholz oder WPC – Ihre Terrassendielen sind ganzjährig der Witterung ausgesetzt – umso mehr die Unterkonstruktion, bei der sich die schädliche Feuchtigkeit noch besser festsetzen und halten kann. Wer dann auf einen edlen, langlebigen Terrassenbelag gesetzt, aber bei der Unterkonstruktion gespart hat, ärgert sich umso mehr, wenn diese weitaus eher verrottet. Deshalb gilt: Achten Sie auf eine (weitgehend) gleiche Lebensdauer bei Terrassendielen und Unterkonstruktion! Logischerweise erreichen Sie dies bei Verwendung der gleichen Holzart bzw. des gleichen Materials (z.B. Dielen und Unterkonstruktion aus WPC). Beides hat überdies den Vorteil, dass bei Witterungseinflüssen die Dielen und die Unterkonstruktion das gleiche Quell- und Schwindverhalten aufweisen und somit weniger starke Kräfte etwa auf die befestigenden Schrauben wirken. Doch auch eine Unterkonstruktion aus Aluminium stellt eine hervorragende Wahl dar. Warum, das erfahren Sie im Folgenden!

Vorteile einer Unterkonstruktion aus Aluminium

Wie schon erwähnt, kann Feuchtigkeit sowohl Holz als auch WPC schädigen, umso mehr betrifft dies die Unterkonstruktion der Terrasse. Mit dem völlig rostfreien und witterungsbeständigen Aluminium geht man hier natürlich absolut auf Nummer Sicher. Kein Rost – kein Verrotten! Ebenso wenig haben Sie bei Aluminium ein Splittern oder Reißen der Unterkonstruktion zu befürchten. Geht es um die präzise, exakte Verarbeitung, überzeugen Aluminiumprofile im Vergleich zu Holz mit absolut maßgeraden Dimensionen. Und selbst das Gegenargument, dass Aluminium teurer ist als Unterkonstruktionsmaterial, wird dadurch entkräftet, dass mit Alu ein größerer Verlegeabstand möglich ist: je nach Ausführung bis zu 95 cm bei Hochkant-Verarbeitung! Somit spart man wiederum Material und auch noch wertvolle Zeit bei der Verarbeitung. Bei verbindungssteifer Konstruktion ist sogar eine schwimmende Verlegung der Unterkonstruktion möglich. 

Einsatzgebiete für eine Aluminium-Unterkonstruktion

Im Grunde genommen können Sie eine Alu-Unterkonstruktion bei allen gängigen Terrassendielen verwenden, ob (Thermo-) Holz oder WPC. Insbesondere bei WPC empfehlen wir eine Unterkonstruktion aus Aluminium, da hier ähnliche Materialeigenschaften und hohe Langlebigkeit aufeinandertreffen. 

Schneiden und Verarbeiten bei der Unterkonstruktion aus Aluminium

Sie können mit einer Kapp- oder Kreissäge die Profile problemlos zuschneiden. Auch eine Metallhandsäge können Sie verwenden! Wählen Sie zum Bohren handelsübliche Metall- oder HSS-Bohrer. Die Materialeigenschaften von Aluminium ermöglichen eine einfache und genaue Verarbeitung.

Hintergrund-Infos zum Terrassen-Untergrund

Erster Schritt bei einer neuen Terrasse ist immer die Schaffung eines dauerhaften und ebenen Untergrunds, bei dem sich die Lasten gleich verteilen. Verdichten Sie bei Rasen oder Kies vorher den Boden. Bei Beton ist das natürlich nicht notwendig. Als nächstes kommt das Fundament. Am besten setzen Sie auf Gehwegplatten aus Beton. Bitte berücksichtigen Sie sowohl bei Terrasse als auch bei der Unterkonstruktion einen Abstand von 20 mm zu allen festen Bauteilen! Um Regen- und Schmelzwasser optimal abfließen zu lassen, sorgen Sie für ca. 2 % Gefälle weg vom Gebäude. In gewissen Fällen braucht es eine Drainage. Gleichermaßen gilt es, für eine gute Hinterlüftung zu sorgen und notfalls mit einem Lüftungsgitter nachzuhelfen. Ein Wurzelvlies wiederum schützt bei Naturgrund vor aufsprießendem Unkraut zwischen den Terrassendielen. 

Als Holzfachhandel für die gesamte Region Bad Neustadt, Schweinfurt und Bad Kissingen beraten wir Sie natürlich gerne zu allen Fragen rund um Ihr Terrassenprojekt!